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Freitag

Keine Heinzelmännchen weit und breit

So ist es, ich habe geschaut und gerufen, nichts hat sich getan-;)))
Deshalb habe ich die Ärmel hochgekrempelt und mache mich selbst an die Arbeit. Da wartet einiges: Steuererklärung ausfüllen, Küche weisseln, das Schlafzimmer möchte ich neu malen und der kleine Garten freut sich eben-falls schon auf meine gestaltenden Hände. Ja und noch so einiges mehr.

Dann auch Erholung beim Lesen, Filme schauen, die ersten warmen Tage draussen geniessen, Zeit um in sich zu gehen und, und, und.


Damit niemand vergebens mein Blog anklickt, sei es gesagt:
Auf diesem Blog ist nun für längere Zeit Pause. Lasst es euch alle gut gehen, geniesst das Frühlingswunder und verliert euch ein wenig im DA-SEIN.

Zwei traurige Ereignisse in CH haben uns dieser Tage wieder einmal scho-nungslos offenbart wie fragil das Leben ist, wie eine Kerze im Wind.

Und doch so kostbar und einzigartig!


Wie war zu Cölln Zürich es doch vordem,
Mit Heinzelmännchen so bequem!

Denn, war man faul:.... man legte sich
Hin auf die Bank und pflegte sich:

Da kamen bei Nacht,
Ehe man’s gedacht,
Die Männlein und schwärmten
Und klappten und lärmten

Und rupften
Und zupften
Und hüpften und trabten
Und putzten und schabten.....

Und eh ein Faulpelz noch erwacht,...
War all sein Tagewerk..... bereits gemacht!“
August Kopisch 1799 - 1853

Hach; waren das Zeiten!
Bei euch sind die Heinzelmännchen bestimmt noch alle da, oder etwa nicht?
*Winke*