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Mittwoch

Begegnung mit einem mutigen Menschen

Kürzlich habe ich in einem Interview lesend einen mutigen Menschen und Musiker kennen gelernt, er bezieht singend Stellung, hier in seiner neuen Heimat der Schweiz und auch in Italien, seinem Geburtsland
Pippo Polina → HIER↓

Auschnitt aus dem Interview:
Wie wollen Sie mit Ihren Liedern Grenzen überwinden?
Ich zeige, dass alle Völker verschieden sind, dass wir uns in den wesentlichen Dingen aber sehr ähneln. Wir haben zwar unterschiedliche Lebensarten, sind pünktlich oder unpünktlich, genau oder ungefähr, emotional oder rational, aber zentral sind für uns alle Liebe, Ernährung, Familie, Kinder und Freund-schaften.

Und die Musik ...
Sie ist ein fantastisches Mittel, um mit anderen Menschen in Kontakt zu tre-ten, Gefühle zu wecken und zu kommunizieren. Instrumentalmusik ist ideal, weil sie keine Sprachbarrieren überwinden muss – dafür kann man sich mit Worten präziser ausdrücken.

Verstehen Sie sich selbst als politischen Liedermacher?
Ich mag solche Schubladisierungen nicht. In einer Gemeinschaft zu leben, bedeutet automatisch, politisch zu handeln. Nicht nur, wer redet, bezieht Stellung, auch, wer schweigt.
ganzes Interview → HIER lesen

Neulich sprang mir ein Spruch ins Auge, na gut, von einem Kalenderblatt:
„Information ist eines der gefährlichsten Transportgüter“. Eine Aussage, die den Nagel auf den Kopf trifft, und dies leider nicht nur in Diktaturen.

Hier ein wunderschönes zärtliches Lied, gesungen auf Deutsch und Italie-nisch von zwei Männern mit Herz, Geist und Stimme.

Einfach wieder schlendern
...Glück ist flüchtig, kaum zu fassen, es tut gut sich sein zu lassen...