.

.

Sonntag

Gedankensplitter zu Frühling, Herbst, Winter und Vitamin D

Eine gute Woche ist seit meinem letzten Beitrag vergangen, und es will sich keine Idee einstellen für einen neuen Post-:(

ABER - einmal wöchentlich möchte ich auf jeden Fall ein Rauchzeichen von mir ins WWW hinausschicken. Hin und wieder liest ja auch jemand mit, ob Raucherin oder Nichtraucher ist mir egal-;)

Ich bin Nichtraucherin, doch langsam tun mir die Raucher und Raucherinnen leid, die hier seit dem 1. Mai vor den Lokalen stehen und paffen, denn es wird immer kälter da draussen. Andererseits bin ich froh ist es in den Cafés und Restaurants nicht mehr rauchgeschwängert, denn darunter habe ich sehr gelitten.

Diese Woche habe ich mich visionär und auch praktisch mit dem Frühling beschäftigt. Mein Glaube, dass es ab heute in 168 Tagen wieder Frühling wird, liess mich 100 Narzissenblumenzwiebeln, 80 Tulpenblumenzwiebeln und zu guter Letzt 100 Schneeglöckchenblumenzwiebeln in die kalte und nasse Erde vergraben.

Mein Gartenteil ist recht klein, da wird jedes winzige Stückchen Boden umgewandelt in einen Ausdruck von leuchtender Schönheit, mal sehen was im Frühling daraus wird.


Na ja, jetzt ist erst mal Herbst und dann Winter. Apropos Winter, dieses Jahr bin ich gut dran, meine Wintergarderobe ist bereit. Wegen Platzmangel im Kleiderschrank ist ein Teil der Garderobe je nach Jahreszeit in den Estrich ausgelagert. Dieser Wechsel von unten nach oben und umgekehrt ist immer eine Gelegenheit einen kritischen Blick auf die Kleidungsstücke zu werfen.

Letzte Woche ruhte eben dieser Blick lange auf einem Mantel und zwei Jacken, die ich bestimmt über einige Jahre nie mehr getragen habe und auch einige ältere Gehhosen entgingen dieser kritischen Begutachtung nicht.

Damit rechnet auch eine gemeinnützige Kleidersammlung und schickt immer zur rechten Zeit grosse Plastiksäcke mit der Bekanntgabe, wann sie diese gerne gefüllt wieder abholen möchte. Diesen Herbst werden sie bei mir reichlich ernten können-:)


Ich staune wie gelassen ich dieses Jahr in Richtung kalter Jahreszeit schauen kann, es wirft mich nicht mehr um. Letztes Jahr habe ich den langen und kalten Winter erkältungs- und grippefrei überstanden, auch ohne Grippe-impfung. Im Internet hatte ich letzten Winter viel Interessantes über die Wirkung von Vitamin D erfahren, und testete dieses Wissen gleich an mir selber aus.

Ich erinnerte mich dann, dass wir ganz früher mal (lang ist’s her) in den Monaten mir R – September, Oktober, November, Dezember, Januar, Februar, März, April – jeweils Lebertrankapseln eingenommen haben um dem Vitamin D Mangel in der dunklen Jahreszeit zu entgehen.

Neuerdings wird in Zeitschriften und im Internet wieder daran erinnert, dass viele Menschen in den nordischen Ländern an Vitamin D Mangel leiden und dies auch Auswirkungen auf unser Immunsystem und noch auf vieles mehr haben kann.

Artikel zu Vitamin D HIER↓ und HIER↓


Da ich Vegetarierin bin und auch keinen Fisch mehr esse, habe ich den Test mit Vitamin D3 Tropfen gemacht – UND letzten Winter hat es funktioniert. Na gut, dieser eine Winter könnte Zufall gewesen sein, deshalb geht mein Test weiter-;)

Unten sind zwei Videos, die eindrücklich aufzeigen, was Vitamin-D-Mangel alles bewirken kann, nicht nur was die Knochen anbelangt, sondern wie vor-her schon erwähnt die Wirkung auf das Immunsystem, dann auf Herzkrank-heiten und sogar von Krebs wird gesprochen.

*Staun* jetzt ist doch noch ein langer Beitrag entstanden, Alltägliches halt.



Langsam und bunt verabschiedet sich die Natur von uns. Ich hoffe nächste Woche erlaubt mir das Wetter und meine Zeiteinteilung mich ganz auf diese herbstlichen Zeichen einzulassen, und vielleicht das eine oder andere Farben-spiel fotografisch einzufangen.

Allen geschätzten Leserinnen und Lesern
wünsche ich farbenfrohe
und von der Herbstsonne warm beleuchtete Tage.
*Winke*


Ein klasse Video zum Thema Vitamin D
jedoch auf Englisch und der Film dauert fast eine Stunde,
doch es lohnt sich!
Der Vortrag ist sehr informativ und humorvoll präsentiert.


Wäre niemand mehr, der liebte, die Sonne würde erlöschen.
Victor Hugo, Die Elenden